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Ab in den Schnee (1)

4 Abenteurer und ein Schwein in Norwegen



Am Mittwoch, den 04.02.2026, geht es los. Wir werden morgens von Annette und Markus in Datteln abgeholt und versuchen, unsere 1000 Dinge in dem VW-Bus unterzukriegen. Da hilft es, gute Tetris-Erfahrungen zu haben. Am Ende schaffen wir es dann doch, alles zu verstauen und es geht los in Richtung Kiel. Auf zur Fähre, die uns dann nach Göteborg bringt.


Die Fahrt ist wegen der eisigen Autobahnen im Norden etwas herausfordernd und wir sehen einige Unfälle auf der Gegenspur, die durch die Eisglätte entstanden sind. Wir kommen am Nachmittag ohne Probleme in Kiel an und machen bei Eiseskälte bei gefühlten -14° C und starkem Ostwind einen kurzen Spaziergang am Hafen entlang und zeigen Smilla - Annettes neuem Reise-Schwein - die Welt.



Um 17:30 Uhr fahren wir auf die Fähre und treffen uns in Annettes und Markus Kabine zum ausgiebigen Abendessen mit selbstgemachten Frikadellen und Nudelsalat.



Nach dem Abendessen machen wir noch einen kleinen Rundgang über das Schiff und werden draußen auf Deck wegen des Sturmes fast von Bord geweht.


Danach geht es früh in die Kabine und ins Bett.


Morgens um 7 Uhr geht es zum Frühstück. Das Buffet auf der Fähre ist ausgesprochen gut und abwechslungsreich. Bei Sonnenaufgang kurz vor Göteborg gehen wir an Deck und bestaunen den Sonnenaufgang vor Göteborgs Schärenküste.


Als wir die ersten kleinen Eisschollen sehen, befürchten wir, dass die Fähre eher auf Kurs Richtung Nordpol ist.


Die Ankunft in Göteborg ist spektakulär. Wir fahren bei Sonnenschein unter der Brücke Älfbrogsbron her. Um 9:30 Uhr sind wir dann im Hafen und fahren los Richtung Norwegen zu unserer Hütte im Schnee.



Wir kommen am Nachmittag gegen 16:30 Uhr nach einer spektakulären Anfahrt bei unserer Hütte an. Was für eine wundervolle Schneelandschaft hier oben auf dem Fjell.


Fräulein Smillas Gespür für Schnee
Fräulein Smillas Gespür für Schnee

Die Hütte ist traumhaft schön gelegen und super gemütlich.



Nachdem wir unsere Klamotten in die Hütte geschleppt und uns eingerichtet haben, gehen wir zum gemütlichen Teil über und lassen den Abend nach leckeren Spaghetti Bolognaise ausklingen.


Die Nacht und der Morgen sind bitterkalt.



Nach dem Frühstück am nächsten Morgen erkunden wir zunächst zu Fuß die nähere Umgebung unserer Hütte, um einen guten Einstieg in das Loipensystem zu finden, nur um auf dem Rückweg festzustellen, dass die Loipe nur 30 Meter von unserer Hütte entfernt liegt.



Also: Langlaufschuhe angezogen, ab auf die Ski und los geht’s. Zum Einstieg haben wir uns erstmal eine 5-km-Runde ausgesucht, um wieder ins Langlaufen reinzukommen.



Genuss pur! Großartige Schneelandschaft, Sonne, blauer Himmel.

Nach der Runde gönnen sich die Herren eine Erholungsauszeit in der Hütte, während die Damen zu einer zweiten Runde aufbrechen.



Schnee und arktischer Winter machen immer wieder glücklich.



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